Projekt Kashi, Ost Tibet

Vor über 10 Jahren ist das Projekt Krankenstation Kashi gegründet worden. Der im Exil geborene Hortul Rinpoche reiste zum ersten Mal nach Kashi in Ost-Tibet, wo er eine dringend benötigte Gesundheitsversorgung initiierte. Initiantin und Projektleiterin in der Schweiz ist Andrea Meier, die Schwägerin von Nando Kindschi. Die Kindschi Söhne AG unterstützte das Projekt regelmässig und trug massgeblich zur Anschaffung des neuen Fahrzeuges für den Krankentransport bei.

Im Laufe der Jahre hat sich die anfänglich kleine Krankenstation zu einem zweistöckigen Spital gemausert mit einem erfahrenen Ärzte-Team, welches täglich um die 80 Patienten ambulant und stationär behandelt. In den Sommermonaten geht ein Arzt zu den entlegenen Sommerweideplätzen um die Kranken vor Ort versorgen zu können. Das Ambulanzauto steht zur Verfügung um die Schwerkranken und Verletzten in ein Spital in der nächst gelegenen Stadt zu bringen.


Kashi_1
Wasserholen_Fluss
Wasserholen_Schnee

Das inzwischen etablierte Spital wird auf Wunsch von Rinpoche und den Verantwortlichen von Kashi, von einer neugegründeten Vereinigung übernommen und verwaltet. Somit ist unser Ziel «Hilfe zur Selbsthilfe» erreicht und wir können uns neuen Projekten widmen. Zwei dringend benötigte Brunnen wurden gebaut um die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Eine grosse Erleichterung vor allem für die Älteren, für die das Wasserholen sehr beschwerlich ist. Zudem wurden erste Toiletten gebaut und weitere sollen folgen.

Nun wird die Kindschi Söhne AG in den nächsten drei Jahren im Namen eines jeden unserer Mitarbeiter acht dringendst benötigte Brunnen, im Gesamtwert von CHF 14’000.–, finanzieren. Wir sind überzeugt, dass sauberes Trinkwasser die Lebenssituation der Nomaden massiv erleichtert und dass wir so einen weiteren Beitrag leisten können an die Gesundheit und die Überlebenschancen dieses Volkes mit all seinen Traditionen. Sauberes Wasser, für uns selbstverständlich – als Getränkeproduzent sehen wir hier eine sinnvolle Möglichkeit Gutes zu tun.

Das Projekt wird vom Verein Tibeter Familien Hilfe in Davos betreut. Jeder gespendete Franken fliesst direkt in das Projekt vor Ort, der Verein ist für jede Spende dankbar. Weitere Informationen und Kontendaten finden Sie auf der Website des Vereins TFH Davos.

Stiftung «Denk an mich»

Ferien. Für viele sind sie der Höhepunkt des Jahres. Was aber ist mit den Menschen mit einer Behinderung in unserem Land, für die Urlaub oft nur ein sehnsüchtiger Gedanke bleibt? Für sie gibt es seit 45 Jahren die Stiftung Denk an mich.

«Denk an mich» ermöglicht Ferien- und Freizeiterlebnisse für Menschen mit einer Behinderung, aber auch Verschnaufpausen für Eltern und Angehörige. Daneben baut Denk an mich durch die Unterstützung von gezielten Projekten Berührungsängste zwischen Menschen mit und Menschen ohne Behinderung ab und fördert dadurch Integration und Solidarität. Möglich wird das durch Menschen, die weiter denken. Und mit einer Spende Ferien schenken.

An unserem Tag der offenen Tür am Samstag, 6. April 2013 wurden alle Speisen und Getränke (ausser den hochprozentigen) unseren Gästen gratis offeriert. Wer wollte, konnte für «Denk an mich» eine kleine Spende abgeben. Insgesamt ist ein stolzer Betrag von über CHF 3’000.– zusammengekommen. Wir rundeten diesen noch zu einer Schnapszahl auf und freuten uns CHF 3’333.– an «Denk an mich» überweisen zu dürfen. Ganz herzlichen Dank an jeden einzelnen Spender!

Weitere Informationen und Kontendaten finden Sie auf denkanmich.ch

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